Motivation B. Ruhwinkel

Eine Idee reift

Durch meine Tätigkeit als Psychiaterin und Psychotherapeutin begleite ich Menschen in Lebenskrisen. Dabei fällt mir auf, dass es bestimmte Haltungen und Überzeugungen, aber auch praktische Herangehensweisen gibt, die in Lebenskrisen als besonders hilfreich erlebt werden. Das innere Netz, das Menschen auffangen kann, schien bei vielen sehr ähnliche Bestandteile zu haben.

 

In der Literatur fand ich in den systemischen Grundhaltungen und in der Resilienz-Forschung klare Bestätigungen für meine Beobachtungen. Die Idee, dies im präventiven Sinne den Menschen zu vermitteln, damit sie für weitere kritische Lebensereignisse besser gerüstet sind, oder anders ausgedrückt, um ihre psychische Abwehr zu stärken, ist bei mir über die Jahre gereift.

 

Gemeinsam geht es besser

Ein Glücksfall ist das fachliche Zusammentreffen mit Herr Dr. Michael Buchmann. Durch eine intensive Auseinandersetzung zum Thema Resilienz, bei der wir unser Wissen, unsere unterschiedlichen Perspektiven und Lebenserfahrungen einbrachten, sind die hier vorliegenden Seminare entstanden.

 

Meine Ziele

Ich möchte mit dem gesamten Angebot des Resilienz-Ateliers einen Beitrag leisten, um Menschen in kritischen Lebensphasen und bevor sie krank werden, mehr Zugang zu ihren Selbstheilungskräften, ihren Stärken und Ressourcen zu ermöglichen.

 

Ich freue mich auf all die Herausforderungen, die sich durch diese Aufgabe ergeben.

 

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Motivation M. Buchmann

 

plötzlich stellensuchend

 

Nach über 25 Jahren beim gleichen Arbeitgeber im agronomischen Umfeld wurde mir als 57 Jähriger plötzlich gekündigt.

Glücklicherweise fand ich dank meiner vorgängig erworbenen Kompetenz als SVEB I zertifizierter Erwachsenenbildner nach 3 Monaten eine Anstellung bei einem Outplacement Unternehmen. Ich führte in dessen Auftrag während gut einem Jahr AMM-Kurse wie „Starter“ oder „Interviewtraining“ oder „Aktives Selbstmarketing“ sowie „Mit Erfahrung zum Erfolg“ durch. Letzterer ist speziell auf Stellensuchende im Alter 50Plus ausgerichtet.

Die Rückmeldungen der Kursteilnehmenden bewiesen mir, dass ich mit meiner empathisch positiven Grundeinstellung vielen eine echte Hilfe in ihrer momentanen Situation war.

 

 

Ich schaffte es ein zweites Mal

Es folgten eine Vollzeitanstellung in der Privatwirtschaft bei einer Software-Firma, bei der mir nach 3 Jahren aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt wurde.

Nachdem ich nun mit 61 Jahren zum zweiten Mal plötzlich stellensuchend wurde, musste ich erneut selbstwirksam aktiv werden. Durch ein abgelehntes RAV-Gesuch zum Besuch des „My Way 50Plus-Seminar’s“ lies ich mich nicht entmutigen, sondern finanzierte mir dieses mit eigenen Mitteln.

Moti mbu2 klein
Aus einer Idee wird Realität

Die beiden Seminare „My Way 50Plus“ und „Mit Erfahrung zum Erfolg“ weisen viele Parallelen auf; im „My Way 50Plus“ Seminar wird man noch straffer und konsequenter auf die wesentlichen Punkte konditioniert.
Bei mir kam bald die Idee auf, selber solche Seminare durchzuführen. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars bildete mich Herr Neugart zu seinem ersten lizenzierten Fachseminarleiter aus. Dies war ein Win-Win-Prozess, denn nun kann ich den sehr hilfreichen Ansatz des My Way 50 Plus-Seminar mit dem dahinter stehenden Verband SAVE 50 Plus zu einer stärkeren Verbreitung im Raum Zürich und der Ostschweiz verhelfen.

 

ein weiterer Glücksfall

Mein persönliches Interesse an der Thematik Resilienz wuchs in der Zeit als Referent der AMM Kurse. Als Glücksfall erwies sich das fachliche Zusammentreffen mit Frau Dr. med. Bernadette Ruhwinkel. Es folgte eine intensive Auseinandersetzung zum Thema Resilienz, bei der wir unser Wissen durch unsere unterschiedlichen Perspektiven und Lebenserfahrungen sowie durch eingehendes Literaturstudium erweiterten.

Durch Selbstreflexion wurde dieses Wissen bestätigt und verinnerlicht, insbesondere die Tatsache, dass Resilienz sich stärken und vermehren lässt; dies in jedem Alter und dass jede Krise eine Chance sein kann.

 

Ich freue mich, meine Kenntnisse und meine Erfahrungen im Rahmen des Resilienz-Ateliers einbringen zu können.

 

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FAQ

Oft gestellte Fragen (FAQ)

 

Was ist unter dem Namen Resilienz-Atelier zu verstehen?

Das Resilienz-Atelier ist ein Ort, wo Sie anhand von Seminare in kleinen Gruppen Ihre psychische Widerstandskraft stärken lernen. Sie erfahren, welche verschiedenen Resilienz-Faktoren es gibt, die wissenschaftlich belegt sind. Anhand dieser Faktoren üben und trainieren Sie Ihre Resilienz.

 

Kann man Resilienz messen?

Nein, aber jeder Mensch kann anhand der 8 Resilienz-Faktoren erkennen, wie sehr er diese schon in sein Leben eingebaut hat. (Standortbestimmung im Resilienz-Seminar)

 

Woran merke ich, ob ich resilient bin?

Wenn ich in Lebenskrisen rasch wieder Stabilität und Sicherheit finde. Ausserdem kann ich durch die 8-Resilienz-Faktoren und wie sehr diese in meinem Leben integriert sind, für mich abschätzen, wo ich mit meiner Resilienz stehe. Dies erlernen Sie im Resilienz-Seminar.

 

Bis wann muss ich bezahlt haben?

4 Wochen vor Kursbeginn

 

Kann ich ein Seminareinheit nachholen?

Nur in begründeteten Ausnahmefällen; muss vorab mit der Seminarleitung abgesprochen werden.

 

Kann man das Resilienzseminar auch alleine besuchen oder muss es in einer Gruppe sein?

Grundsätzlich ist die Arbeit in der Kleingruppe für das erfolgreiche Arbeiten am Thema Resilienz und Innerem Team sehr wichtig. Nur in begründeten Ausnahmesituationen können wir Seminare auch einzeln anbieten. Die Kosten sind dann höher und zu verhandeln.

 

Was muss ich mitbringen ans Seminar?

  • Offenheit und Neugierde

  • Stift und falls nötig Lesebrille

  • Interesse am Thema

 

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Kontaktadresse

Resilienz-Atelier
Obertor 1
8400 Winterthur


+41 79 347 35 35
info@resilienz-atelier.ch

Diverses

FAQ

AGB

 

Links

Praxis Römerhof (Winterthur) von
Dr. med. B. Ruhwinkel

My Way 50Plus (MY WAY 50PLUS  INTEGRATIVES  SELBSTMARKETING®)

SAVE 50Plus (Schweizerischer Arbeitnehmerverband 50Plus)

Institut für Ökologisch-systemische Therapie (IÖST)